Essen und Trinken

Das Wiener Schnitzel

Die ersten Spuren von gebackenem Fleisch finden wir dann im Konstantinopel des 12. Jahrhunderts, wo sich diese Speise großer Beliebtheit erfreute. Aber das Ergebnis war sicher nicht mit dem zu vergleichen, was wir heute unter einem Wiener Schnitzel verstehen.

Cocido

Cocido. Die Madrider Lokalspezialität ist viel mehr als nur eine Schlachtplatte, und ganz dem Vintage-Trend folgend ist auch der Cocido wieder im Kommen.

Die Wiener Wäschermädel

Die Wiener Wäschermädel müssen ein lustiges Völkchen gewesen sein – lebendig, quirlig und nie um eine freche Antwort verlegen. Jedenfalls ist das das Bild, das wir auch nach mehr als hundert Jahren von ihnen haben und für das sie ihre Zeitgenossen liebten.

Frankfurter Bethmännchen

Das Bankhaus Bethmann ist in Frankfurt jedem Einheimischen ein Begriff. Das Gebäck »Bethmännchen« tut sich da mit dem Bekanntheitsgrad schon etwas schwerer. Wie kommt es nun, dass ein Marzipangebäck den verniedlichten Namen eines Bankhauses trägt?

Die bittersüße Geschichte der Melomakárona

Die bittersüße Geschichte der Melomakárona. Wer schon einmal um die Weihnachtszeit in Griechenland war, dem ist vielleicht dieses ganz besondere Weihnachtsgebäck aufgefallen, das uns hier, zu kleinen Pyramiden aufgetürmt, in fast jeder Bäckerei ins Auge sticht.

Cocido

Cocido

Cocido. Die Madrider Lokalspezialität ist viel mehr als nur eine Schlachtplatte, und ganz dem Vintage-Trend folgend ist auch der Cocido wieder im Kommen.

Die Wiener Wäschermädel

Die Wiener Wäschermädel

Die Wiener Wäschermädel müssen ein lustiges Völkchen gewesen sein – lebendig, quirlig und nie um eine freche Antwort verlegen. Jedenfalls ist das das Bild, das wir auch nach mehr als hundert Jahren von ihnen haben und für das sie ihre Zeitgenossen liebten.

Frankfurter Bethmännchen

Frankfurter Bethmännchen

Das Bankhaus Bethmann ist in Frankfurt jedem Einheimischen ein Begriff. Das Gebäck »Bethmännchen« tut sich da mit dem Bekanntheitsgrad schon etwas schwerer. Wie kommt es nun, dass ein Marzipangebäck den verniedlichten Namen eines Bankhauses trägt?

Die bittersüße Geschichte der Melomakárona

Die bittersüße Geschichte der Melomakárona

Die bittersüße Geschichte der Melomakárona. Wer schon einmal um die Weihnachtszeit in Griechenland war, dem ist vielleicht dieses ganz besondere Weihnachtsgebäck aufgefallen, das uns hier, zu kleinen Pyramiden aufgetürmt, in fast jeder Bäckerei ins Auge sticht.

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Die Thüringer Rostbratwurst

Die Thüringer Rostbratwurst

Thüringen kennt drei im ganzen Land bekannte Nationalgerichte. Den Thüringer Blechkuchen, den Thüringer Kloß und die Thüringer Rostbratwurst. Wahrscheinlich ist der Kuchen das älteste Gericht, der Kloß, der auf Kartoffeln basiert, ist hingegen die jüngste Speise. Erst 1757 wurde der Kartoffelanbau (für die menschliche Ernährung) im heutigen Thüringen verordnet, doch bereits um 1800 war die Kartoffel fest etabliert.

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Portwein aus Porto

Portwein aus Porto

Wie kann es eigentlich sein, dass schon mehrfach kulinarische Beiträge ihren Weg in diesen Blog gefunden haben, aber noch kein einziges Wort über eines der bekanntesten Getränke Portos verloren wurde? Das schreit nach Nachholbedarf!

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Der Grenadiermarsch

Der Grenadiermarsch

… Aber es fehlte nicht nur an Geld für die Ausrüstung. Zu manchen Zeiten schien es kaum möglich, die Grundversorgung der Soldaten zu gewährleisten und es war leichter, einzelne Truppenteile aufzulösen, als mehr Geld für die Armee bereitzustellen …

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Kutteln aus Porto

Kutteln aus Porto

Die bekannteste Legende über den Ursprung der Kutteln nach Porto-Art geht auf die Zeit der portugiesischen Eroberungen zurück, die 1415 mit der Eroberung von Ceuta durch die Flotte des Infanten D. Henrique (zu Deutsch Heinrich der Seefahrer) – dem Schirmherr und Initiator der portugiesischen Entdeckungsreisen – begann.

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Portugiesischer Dosenfisch

Portugiesischer Dosenfisch

… Diese Ermutigung nicht vergessend, soll es hier nun trotzdem um ein zutiefst portugiesisches Produkt aus dem Meer gehen: Der Sardine aus der Dose. Aber nicht irgendein Dosenfisch soll hier vorgestellt werden, sondern jener einer ganz besonderen Firma in Porto, die es sich zum Ziel gemacht, dieses Fast Food der Seemänner in eine Delikatesse der Extraklasse zu verwandeln …

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Der Heurige

Der Heurige

Am 17. 8. 1784 erteilte Kaiser Josef II. „jedermann die Freyheit, die von ihm selbst erzeugten Lebensmittel, Wein und Obstmost, zu allen Zeiten des Jahrs, wie, wann und zu welchem Preise er will, zu verkaufen oder auszuschenken.“ Da sich dieser Tag heuer zum 236. Mal jährt, möchte ich einen kurzen Bericht über den Weinbau in Österreich schreiben.

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Kaffeehauskultur in Göteborg

Kaffeehauskultur in Göteborg

Die Skandinavier sind große Kaffeeliebhaber: Zwar sind die Finnen gefolgt von den Norwegern Europas Spitzenreiter in punkto Kaffeekonsum, doch auch Schweden kann mit Platz drei durchaus Schritt halten. Österreich und Deutschland folgen tatsächlich erst auf dem sechsten und achten Platz.

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Der Viktualienmarkt

Der Viktualienmarkt

Seit der Stadtgründung Münchens war täglich Marktbetrieb in der Mitte der Stadt: auf dem Schrannenplatz – dem heutigen Marienplatz. Hier trafen sich die beiden wichtigen Handelsstraßen: die Weinstraße und die Salzstraße. Sämtliche Waren für den täglichen Bedarf wurden hier gehandelt, spezielle Güter gab es fast nur zu Dult Zeiten.

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Der „Wiener“ Krapfen

Der „Wiener“ Krapfen

Krapfen sind Backwaren, die aus Germteig geformt und in heißem Fett herausgebacken werden. Bereits im Alten Ägypten soll es krapfenähnliches Gebäck in Form von Fruchtbarkeitssymbolen gegeben haben. Eine Darstellung aus der Zeit von Pharao Ramses III. (ca. 1200 vor Christus) zeigt zwei Personen beim Backen eines Fettgebäcks und man hat auch krapfenartigen Kuchen als Grabbeigaben gefunden.

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Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn

Wenn der Wiener etwas liebte, dann erinnerte ihn das an den alten Kaiser. Denn der Kaiser, ja, der Kaiser, das war ihm das Allerhöchste und über oder neben diesem stand gerade noch der liebe Gott.

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Esterhazy Torte

Esterhazy Torte

Eine der Köstlichkeiten, die für Paul III. Anton entworfen wurde, ist die Esterhazy-Torte, die bezeichnenderweise im Fin de siècle zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Budapest entstand.

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Die Sachertorte

Die Sachertorte

Torten, wie wir sie heute kennen, gibt es noch gar nicht so lange. Dabei taucht der Begriff Torte schon Anfang des 15. Jahrhunderts auf, und zwar als Tortum, abgeleitet vom lateinischen „torquere“, was so viel wie drehen bedeutet.

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Das Münchner Oktoberfest

Das Münchner Oktoberfest

Alle Jahre wieder findet in München das weltberühmte Oktoberfest statt. Wer in der bayerischen Landeshauptstadt wohnt, für den ist es oft mehr Last, denn ein echtes Vergnügen. Zwei Wochen herrscht dann Ausnahmezustand. Allerdings ist das Oktoberfest auch und vor allem ein Stück bayerischer Geschichte.

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Kulinarische Streifzüge

Kulinarische Streifzüge

Wie immer geht es im alten Stadtzentrum sehr geschäftig zu, nur eben jetzt im Juli noch etwas geschäftiger, weil unsere eh schon quirlige Stadt voller Besucher ist. Und da ich als ›Leiermann-Stadtschreiberin‹ immer gern auf Sehenswertes aufmerksam mache, das nicht unbedingt nur die altehrwürdigen, großartigen Sehenswürdigkeiten betrifft …

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