Die Stadt Düsseldorf

Walter Schotts Kugelspielerin

Zwischen Königsallee und Graf-Adolfplatz hat sich vor vielen Jahren eine leichtbekleidete Muse niedergelassen und ziert seit 1932 das kleine Blumengärtchens. Es ist eine in griechischen Chiton gehüllte bronzene junge Dame, die ungerührt Touristen, Einkaufswütige und Büroangestellte an sich vorüberziehen lässt.

Das »Taj Mahal« Düsseldorfs

Mit diesen weisen Worten über dem Eingang empfängt die Kapelle im Lantz`schen Park ihre Besucher. Wohlwissend um die vergängliche Zeit, die ein jeder in sich trägt und in die er für einen Augenblick verweilen soll: mit sich, mit Gott und – nicht zu vergessen- mit der Liebe.

Peter Kürten

Peter Kürten, alias der »Vampir aus Düsseldorf«, weil er das Blut eines getöteten Schwans getrunken haben soll, ist eigentlich ein Kölner. Geboren wurde er am 26.Mai 1853 in Köln-Mühlheim, geköpft 48 Jahre später im Kölner »Klingelpütz«. Aber das ist Nebensache.

Heinrich Heine und Düsseldorf

Düsseldorf wäre nicht Düsseldorf, wenn die Stadt sich nicht um ihre Berühmtheiten kümmern würde. Heinrich Heine, der große deutsche Dichter, taucht hier immer irgendwo auf. Sei es in Form von Straßennamen, als Namensgeber der Universität oder im zum „Heine Haus Literaturhaus“ umfunktionierten Geburtshaus.

Schlumpfig lächelnd in des Schneiders Gasse

Die Geschichte ist schnell erzählt. Schneidermeister Wibbel beleidigt während der französischen Besatzungszeit Napoleon. Auf Majestätsbeleidung steht bekanntlich Haftstrafe und auf die hat Wibbel nun überhaupt keine Lust. Er beschwatzt stattdessen seinen Geselle Zimpel für ihn in den Knast zu gehen.

Das »Taj Mahal« Düsseldorfs

Das »Taj Mahal« Düsseldorfs

Mit diesen weisen Worten über dem Eingang empfängt die Kapelle im Lantz`schen Park ihre Besucher. Wohlwissend um die vergängliche Zeit, die ein jeder in sich trägt und in die er für einen Augenblick verweilen soll: mit sich, mit Gott und – nicht zu vergessen- mit der Liebe.

Peter Kürten

Peter Kürten

Peter Kürten, alias der »Vampir aus Düsseldorf«, weil er das Blut eines getöteten Schwans getrunken haben soll, ist eigentlich ein Kölner. Geboren wurde er am 26.Mai 1853 in Köln-Mühlheim, geköpft 48 Jahre später im Kölner »Klingelpütz«. Aber das ist Nebensache.

Heinrich Heine und Düsseldorf

Heinrich Heine und Düsseldorf

Düsseldorf wäre nicht Düsseldorf, wenn die Stadt sich nicht um ihre Berühmtheiten kümmern würde. Heinrich Heine, der große deutsche Dichter, taucht hier immer irgendwo auf. Sei es in Form von Straßennamen, als Namensgeber der Universität oder im zum „Heine Haus Literaturhaus“ umfunktionierten Geburtshaus.

Schlumpfig lächelnd in des Schneiders Gasse

Schlumpfig lächelnd in des Schneiders Gasse

Die Geschichte ist schnell erzählt. Schneidermeister Wibbel beleidigt während der französischen Besatzungszeit Napoleon. Auf Majestätsbeleidung steht bekanntlich Haftstrafe und auf die hat Wibbel nun überhaupt keine Lust. Er beschwatzt stattdessen seinen Geselle Zimpel für ihn in den Knast zu gehen.

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Ein Garten in Düsseldorf

Ein Garten in Düsseldorf

Die Bänke im Rosengarten sind menschenleer. Wer kann, nutzt Plätzchen unter den schattenspendenden Bäumen. Oder hockt sich auf Bänken an der bemoosten Mauer, wo man auf den Spee´schen Graben und die Halbinsel mit ihrem Kinderspielplatz blickt.

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Ein Hirsch in Düsseldorf

Ein Hirsch in Düsseldorf

Heute reißt es keinen mehr vom Hocker, doch früher war es ein romantisch verklärtes Motiv. Der röhrende Hirsch in Öl gegossen zierte nicht nur die bürgerlichen Räume, sondern auch, in Bronze, Düsseldorfs Hofgarten.

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Kopflos in Düsseldorf!

Kopflos in Düsseldorf!

Was hat der Tod der Medusa mit Hillary Clinton zu tun? Und wo liegt die Verbindung zu Düsseldorf? Lassen Sie sich überraschen! … Fazit allerdings für mich: Skulpturen in Düsseldorfer Parks niemals aus den Augen lassen, sie sind politisch brisanter, als man denkt.

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Düsseldorfs Hofgarten

Düsseldorfs Hofgarten

Was der Prater für Wien ist der Hofgarten für Düsseldorf. Die grüne Lunge unserer rheinischen Metropole lädt früher wie heute zum Verweilen ein. Vor gut 300 Jahren galt das „Spazierengehen“ als das Privileg des Adels. Der Hochherrschaftliche besaß Zeit, während seine Untertanen von A nach B stauchten, um ihre Arbeit zu erledigen.

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