Die Geschichte Nürnbergs

von Anja Weinberger

Mehr beiläufig wird bei der Ausstellung einer Urkunde am 16. Juli 1050 bemerkt: „Actum Nuorenberc. Feliciter Amen“. Der Ort Nürnberg ist ab diesem Augenblick aktenkundig. Die erwähnte Urkunde bestätigt die Freilassung einer Leibeigenen mit Namen Sigena (betont, sehr unfränkisch, auf der ersten Silbe) durch Kaiser Heinrich III. Diese Sigena-Urkunde wird heute im Nürnberger Stadtarchiv verwahrt, ein Faksimile ist im Fembo-Haus zu sehen.

Nur noch wenige Jahre, und Nürnberg kann also auf eine 1000-jährige, schriftlich belegte Geschichte zurückblicken.

Warum heißt Nürnberg eigentlich Nürnberg?

Nicht weit entfernt von unserer Stadt fließen die Flüsse Pegnitz und Rednitz zusammen, um ab diesem Moment Regnitz zu heißen. Das Pegnitztal wurde schon damals von einem großen, hohen Sandsteinfelsen überragt, der noch mächtiger erschien, weil das Tal sich zur Rednitz hin in ein flaches Becken weitete. Und so führen manche modernen Sprachforscher den Namen Nürnbergs auf das mittelhochdeutsche „nuor“ für „Fels“ zurück.

Schon vor Sigenas „Freispruch“ hatte der letzte Ottonen-Kaiser Heinrich II. (der Vor-Vorgänger Heinrichs III.) 1007 das Bistum Bamberg gegründet, auch die Nachbarstadt Fürth wurde schon Anfang des Jahrtausends erwähnt, und Forchheim war noch um viele Jahre länger fränkischer Königshof, seit 1007 ebenfalls im Besitz des Bamberger Bistums. (Heute fährt man auf dem Frankenschnellweg die 60 Kilometer von Nürnberg nach Bamberg in einer Dreiviertelstunde – diese Information nur, um die örtlichen Gegebenheiten zu klären.)

Der Salier Heinrich III. wollte in Nürnberg vermutlich mit dem mächtigen Bistum Bamberg nicht weit entfernt im Norden gleichziehen. Er übertrug der aufstrebenden Siedlung Nuorenberc neben Zoll-, Markt- und Münzrechte auch weitläufige Gebiete zwischen den Flüssen Pegnitz und Schwabach. Damit begann der Aufschwung der heutigen Stadt Nürnberg.

 

Sebaldusgrab, © privat

Frühes Gedeihen

Rege Handelstätigkeiten haben schon damals für ein wirtschaftliches Aufblühen der Stadt gesorgt, und 1065 endlich formte Heinrich IV. aus der Stadt und ihrem Umland einen Verwaltungsbezirk.

Ab 1070 ist die Verehrung des heiligen Sebaldus – oder kurz Sebald – nachzuweisen. Sein im 16. Jahrhundert äußerst aufwendig gestaltetes Grabmal befindet sich auch heute noch in der nach ihm benannten Sebalduskirche nördlich der Pegnitz. Die einsetzende Wallfahrt wird ebenfalls zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen haben.

Könige kamen, Könige gingen, Welfen stritten mit Staufern; und ab 1138 schließlich begannen zunächst der Stauferkönig Konrad III. und nach ihm Friedrich Barbarossa mit dem Umbau der Wehranlagen auf dem die Pegnitz überragenden Fels zu der Burg, die bald Kaiserpfalz sein wird.

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Ebenfalls wichtig für weitere wirtschaftliche und künstlerische Bestrebungen: Das an Eisenerzen reiche Gebiet der heutigen Oberpfalz kommt zu Nürnberg und ermöglicht in der Zukunft durch diese wertvollen Bodenschätze Schmiedearbeiten im großen Stil.

Nun kamen und gingen Kaiser, und ebenfalls Burggrafen, denn die Nürnberger Burg ist von Anfang an eine Doppelburg gewesen. Mit Burggraf Friedrich I. erschien ab dem Jahre 1192 erstmals ein Mitglied der Familie der Zollern auf der Bühne des mittelalterlichen Geschehens. Die Burggrafen werden auch später eine Rolle spielen im Auf und Ab der Stadt Nürnberg.

1219 stellt Kaiser Friedrich II. den „Großen Freiheitsbrief“ aus, Nürnberg ist nun „Freie Reichsstadt“ und die Burggrafenburg direkt neben der Kaiserburg verlor dadurch an Bedeutung. (Das Territorium der Burggrafenschaft lag nördlich und westlich der Stadt Nürnberg, die Beziehungen waren eher ambivalent, aber rissen schon wegen der räumlichen Nähe nie ab. Gemeinsame Verwaltungen oder Dienste hatte man nie.)

Die Stadt wächst

Eine erste größere Siedlung entsteht unterhalb des namensgebenden Felsens in Richtung der Sebaldus-Kapelle. Ein paar hundert Meter weiter östlich entsteht aus einem Wirtschaftshof der Egidienklosterbezirk.

Auch südlich der Pegnitz wurde aus einem Wirtschaftshof, den König Otto IV. kurz zuvor dem Deutschen Orden vermacht hatte, ein geordnetes Siedlungsgebiet. Hier werden die Kirchen St. Jakob, St. Lorenz und St. Elisabeth entstehen.

Blick auf einen kleinen Teil der Burg. Hier ist gut zu sehen, wie die Burg auf den Fels gebaut wurde, © privat

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Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation

Im Großen Saal des Alten Rathauses Nürnberg befindet sich ein Steinrelief, das Kaiser Ludwig den Bayern (1314-1347) darstellt. Nicht auf der Burg, sondern im Rathaus – warum?

Nürnberg zeigte sich als stabile Größe im Kampf des Herrschers gegen die Päpste und die österreichischen Mitstreiter um die Macht im Lande. Der Wittelsbacher Kaiser bedankte sich mit zahlreichen Privilegien. Und die Stadt wiederum würdigt ihn an prominenter Stelle im gerade neu errichteten Rathaus mit einem – leider im 2. Weltkrieg stark beschädigten – Relief.

Viel wird gebaut in dieser Zeit, beispielsweise wächst auch das Heilig-Geist-Spital in die Höhe, das heute zu den beliebtesten Fotomotiven der Stadt gehört.

Der Hauptmarkt auf der Sebalder Seite entsteht dort, wo die jüdische Bevölkerung zuvor in relativem Frieden leben konnte. Zwei Pogrome 1298 und 1349 hatten die Zerstörung des jüdischen Ghettos in die Wege geleitet und für ein Massaker an der jüdischen Bevölkerung gesorgt.

Heilig-Geist-Spital, © privat

Kaiser Karl IV. lässt an diesem Hauptmarkt die Frauenkirche von Baumeister Peter Parler planen und bald beginnt schräg gegenüber am nordöstlichen Eck des Platzes der Bau des Schönen Brunnens.

Mit der „Goldenen Bulle“ hatte sich das Reich 1356 ein Gesetzbuch gegeben, dessen erster Teil in Nürnberg erarbeitet wurde.

Kaiser Sigismund legt Nürnberg als Aufbewahrungsort der Reichskleinodien fest – wir befinden uns im Jahr 1423. Im Heiltumsschrein, der heute im Germanischen Nationalmuseum gezeigt wird, wurden die Kostbarkeiten aufbewahrt.

1427 verkauften die Zollern das Burggrafenamt an den Rat der Stadt. Nürnberg wurde nun vom Inneren Rat verwaltet, der aus Vertretern der bekannten Patrizierfamilien bestand. In den beiden Markgrafenkriegen 1449 und 1552 versuchten die Hohenzollern ohne Erfolg, den verlorenen Einfluss zurück zu gewinnen.

Kunst, Krieg und Humanismus

Die Jahre zwischen 1470 und 1530 sind für die Stadt Nürnberg eine Blütezeit. Der Maler Albrecht Dürer, der Holzschnitzer Veit Stoß, der Erzgießer Peter Vischer, der Bildhauer Adam Kraft, der Seefahrer und Globusplaner Martin Behaim, der Schlosser und Uhrmacher Peter Henlein und der Poet und Schuster Hans Sachs sind bis in unsere Zeit hinein untrennbar mit Nürnberg verbunden und haben ihrer Stadt großen Ruhm eingebracht.

Ein weiterer Krieg vergrößerte noch einmal das Nürnberger Territorium: An der Seite Kaiser Maximilians II. nahm Nürnberg 1504/05 am Bayerischen Erbfolgekrieg teil und wurde für die entstandenen Unkosten mit pfalz-bayerischen Ämtern entschädigt. Der Vergleich mit italienischen Stadtstaaten war durchaus angebracht, denn der damalige Besitz erstreckte sich über stolze 1200 Quadratkilometer.

Seit dem Bau der drei größten Kirchen wurde in der Stadt ein intensives religiöses (noch katholisches) Leben gelebt. Auch die wertvollen Stiftungen mancher Patrizier und einfacher Bürger trugen zum offensichtlichen Glanz der fränkischen Stadt bei. Der Humanismus und etwas später die Reformation fielen auf fruchtbaren Boden. Seit diesen Tagen trägt Nürnberg den Beinamen Noris. Der evangelische Humanist und neulateinische Dichter Helius Eobanus Hessus nannte die Stadt als Erster „noris amoena“, also „liebliche Noris“.

Mit üppigen Mitteln ausgestattete städtische Gymnasien und Lateinschulen versorgten den männlichen Nachwuchs der Handwerker und Kaufleute mit ausreichend Bildung.

Folgerichtigerweise fand 1571 die Grundsteinlegung der späteren Universität Nürnberg-Altdorf statt. Und als letzter Glanzpunkt der reichsstädtischen Herrlichkeit dürfte der Neubau des Rathauses ab 1616 gelten.

Der Dreißigjährige Krieg und die Folgen

Nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal stellte sich ab 1619 die Frage: Kaisertreue oder Religion?

1632 holt Gustav II. Adolf von Schweden seine Truppen für die Protestantische Union nach Nürnberg, der kaiserlich-katholische Feldherr Albert von Wallenstein fällte für das gegnerische Lager in der Nähe von Fürth über 10 000 Bäume. Das Ergebnis: kein Sieger, Brandschatzungen in vielen Dörfern, im von Flüchtlingen überfüllten Nürnberg grassierten erneut die Pest und der Hunger. 60 Prozent der Bevölkerung starben und der Niedergang der Freien Reichsstadt wurde eingeläutet. Erst 1649 endete dieser Krieg, der im Grunde aus vielen Kriegen bestand. Er begann mit dem Kampf um die Religionsfreiheit und Vormachtstellung im Heiligen Römischen Reich, also in Europa, und endete als dynastischer und territorialer Krieg. Am 25. September 1649 fand im Saal des Nürnberger Rathauses das „Friedensmahl“ statt, bei dem die vormaligen gegnerischen Parteien den jungen Frieden besiegelten.

Nürnberg hatte nun über sieben Millionen Gulden Schulden, die Wirtschaft lahmte, nicht jedoch der Handel. Und das gebildete Bürgertum verhalf der Stadt weiterhin zu wissenschaftlichen und auch kulturellen Höhenflügen, u. a. durch viele Naturalien- und Kunstsammlungen in privatem Besitz.

Sebalder Chörlein, Nachbau am Originalort, Original im GNM, © privat

Noch einmal Kunst – und Musik

Viele Künstler ließen sich in Nürnberg nieder, und der neu entdeckte Kupferstich sorgte für Aufsehen. Durch die Altdorfer Universität galt Nürnberg außerdem als bedeutender Verlagsort. Auch in Nürnberg entsteht wie andernorts eine Gesellschaft zur Sprachpflege, der „Löbliche Hirten- und Blumenorden an der Pegnitz“.

Die erste deutsche bis heute erhaltene Oper „Seelewig“ wird 1644 von Sigmund Theophil Staden komponiert, seines Zeichens Organist an St. Lorenz (von ihm stammten auch die „Musicalischen Friedensgesänge“, die 1649 beim „Friedensmahl“ aufgeführt wurden). An St. Sebald agierte Johann Pachelbel, der Komponist des berühmten Kanons. Mit seinem Tod 1706 endete die Ära der „Nürnberger Schule“, die landesweit bekannt war.

Das nach wie vor starke Bürgertum prägte das Stadtbild, es wurde modernisiert und renoviert, ausgebaut und umgebaut. Die berühmten Nürnberger Chörlein stammen größtenteils aus dieser Zeit.

Ab 1711 wurde die ausgebrannte Egidienkirche wieder aufgebaut, es wird nicht das letzte Mal sein.

1792 wird der Kunstverein Nürnberg als ältester Kunstverein Deutschlands gegründet.

Auf dem Weg zur bayerischen Industriestadt

Die ehemals stolze Freie Reichsstadt sah 1796 die Truppen der französischen Revolutionsarmee in ihre Mauern einrücken, die Reichskleinodien verlassen nach über 350 Jahren ihren angestammten Platz, um nach Wien gebracht zu werden.

Durch die in einem geheimen Vertrag vereinbarte Abtretung der Markgrafentümer Bayreuth und Ansbach an Friedrich Wilhelm II. von Preußen wurde die sowieso fragile Situation im Reichskreis noch instabiler.

Langer Rede kurzer Sinn: 1806 löste man den Fränkischen Reichskreis auf und Nürnberg wurde Teil des Königtums Bayern.

Die nun bayerische Provinzstadt wurde verklärt in der Sinnsuche so mancher Reisender, und das „Mittelalterliche Nürnberg“ zu einem frühen Touristenmagnet. Hans Sachs, Albrecht Dürer, der Johannisfriedhof und die gotischen Kirchen waren in aller Munde.

1828 hat Kaspar Hauser seinen großen Auftritt, 1835 steuert William Wilson die erste deutsche Eisenbahn, den Adler, von Nürnberg nach Fürth, 1840 wird Nürnberg durch den Bau des Ludwig-Donau-Main-Kanals kurzzeitig innerstädtisch zur Hafenstadt, und 1852 gründete Hans von und zu Aufseß das Germanische Nationalmuseum.

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Was kommt da auf uns zu?

1881 hatte Nürnberg mehr als 100 000 Einwohner und 1914 schon 360 000. Zuvor schon konnte die Einweihung der Synagoge am Hans-Sachs-Platz gefeiert werden, denn neuerlich ist die jüdische Gemeinde gewachsen. Möglich war das durch die immer noch liberal eingestellte Bürgerschaft, die den Ton angab. Nürnberg wählte sozialdemokratisch, wurde zu einer Arbeiter- und Industriestadt.

Das Stadtbild änderte sich abermals. Der Bahnhof, das Opernhaus, der Stadtpark, der Luitpoldhain und die Nürnberger Gartenstadt entstanden.

Nürnberg beheimatet die Spielwaren- und Modelleisenbahnindustrie, Fahrräder und motorisierte Zweiräder werden gebaut, Bleistifte hergestellt und gespitzt.

 

Zwei Kriege ändern alles

Im Ersten Weltkrieg hatte die Stadt annähernd 10 000 gefallene Soldaten zu betrauern.

Während der 1920er-Jahre fanden in Nürnberg Reichsparteitage der Nationalsozialisten statt. Im Oktober 1922 gründete Julius Streicher eine Ortsgruppe der NSDAP und gab ab 1923 die antisemitische Wochenzeitschrif „Der Stürmer“ heraus.

Bürgermeister war zu dieser Zeit der Demokrat Hermann Luppe, der bis zu seiner Entmachtung und Ausweisung aus Nürnberg 1933 eine moderne, fortschrittliche und soziale Politik verfolgte. Während seiner Amtszeit entstanden zahlreiche kommunale Einrichtungen, darunter das erste deutsche Gesundheitsamt, Schulen, der Milchhof, die Frauenklinik, das Arbeitsamt, die Volkssternwarte und das heutige Max-Morlock-Station. Dort spielte der 1. FC Nürnberg, der in den 20er und 30er Jahren den deutschen Fußball dominierte.

1935 traten die Nürnberger Rassengesetze in Kraft. Die Synagoge wird schon vor dem Pogrom vom 9. November 1939 durch Streichers Männer abgebrochen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von alliierten Luftangriffen schwer getroffen, am 2. Januar 1945 die berühmte Nürnberger Altstadt in Schutt und Asche gelegt. Am 11. April fiel die letzte Bombe und hinterließ eine zu großen Teilen zerstörte Stadt.

Nürnberger Synagoge am Hans-Sachs-Platz, © https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Synagoge_N%C3%BCrnberg.jpg

Ab November 1945 fanden die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse im Justizpalast statt, der unbeschädigt geblieben war, da er, Anfang des 20. Jahrhunderts neu erbaut, im Westen vor der eigentlichen Innenstadt liegt.

Was nun?

Zunächst kümmerte man sich um das Nötigste: Trümmerbeseitigung – Nahrungsmittelbeschaffung – Wiederaufbau – Flüchtlingseingliederung – Entnazifizierung.

1951 fand die erste Spielzeugmesse statt, 1952 ließ sich die spätere „Bundesanstalt für Arbeit“ in Nürnberg nieder, 1955 wurde der Flughafen eingeweiht, Ende der 50er-Jahre der Tierpark wiedereröffnet, 1972 der Main-Donau-Kanal mit veränderter Trasse in Betrieb genommen. Für die Bevölkerung besonders wichtig waren jedoch die ab 1967 entstandenen U-Bahn-Linien.

Seit 1974 residiert auf Teilen des Reichsparteitagsgeländes die NürnbergMesse.

1993 wurde neben dem Germanischen Nationalmuseum die „Straße der Menschenrechte“ eröffnet, und seit 1995 vergibt die fränkische Metropole den „Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis“.

Heute ist Nürnberg eine Stadt mit über 500 000 Einwohnern, sie birgt eine Universität, eine Evangelische Hochschule, zwei Kunsthochschulen, zwei Fachhochschulen, zahlreiche Bibliotheken und das einzigartige Deutsche Kunstarchiv in ihren Mauern.

Und wie schon in den Jahrhunderten zuvor ist Nürnberg ein Touristen-Magnet. Die Stadt freut sich, jährlich weit über 3 Millionen Gäste begrüßen zu dürfen.

Vertiefende Literatur

Peter Fleischmann: Von der Reichsstadt zur fränkischen Metropole, Köln 2003

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