Der Augsburger Eiskanal

 

von Christian Schaller

Der Augsburger Eiskanal

 

von Christian Schaller

Der Augsburger Eiskanal – ein Ort des Welterbes und der Weltmeisterschaften

Im Sommer 2022 fand im bayerischen Augsburg die Weltmeisterschaft im Kanuslalom statt. Der Mittelpunkt der mehrtägigen Wettkämpfe und des kulturellen Rahmenprogramms war dabei der berühmte Eiskanal im Süden der Schwabenmetropole. Doch das ebenso dramatische wie schöne Wildwasser ist nicht nur eine lebendige Sportstätte, die fast täglich von trainierenden Kanuten befahren wird, sondern auch ein Denkmal und offizieller Teil des UNESCO-Welterbes der Stadt Augsburg. Wie passt das zusammen? Und wie positioniert sich der Eiskanal in der modernen Stadtentwicklung Augsburgs?

Augsburg ist Regierungssitz von Bayerisch-Schwaben, Universitätsstandort, Sitz globaler Unternehmen sowie bayerisches Umweltkompetenzzentrum. Die touristischen Vermarktungsstrategien der drittgrößten Stadt Bayerns beriefen sich in den letzten Jahrzehnten oftmals auch auf das kulturelle Erbe Augsburgs – auf die Römergründung, die Renaissancemetropole oder die paritätische Friedensstadt, auf Augustus, Fugger und Mozart. Augsburg war über Jahrhunderte ein Zentrum des Handels und der Wirtschaft, der Politik und Kultur gewesen. Könige und Kaiser, Künstler und Gelehrte gingen hier ein und aus und prägten nicht nur die Stadt und das Heilige Römische Reich deutscher Nation, sondern auch die ganze Weltgeschichte.

Die im Jahr 1806 erfolgte Mediatisierung durch das frisch gegründete Königreich Bayern wirkt auf den ersten Blick wie ein Bruch in dieser langen und glanzvollen Stadtgeschichte. Im Zuge der Napoleonischen Kriege fand nicht nur das Heilige Römische Reich ein Ende, sondern auch die Selbstverwaltung als Reichsstadt und somit Stadtstaat. Dieses Jahr wird durch die Geschichtswissenschaft jedoch auch mit dem Beginn der Moderne in Augsburg gleichgesetzt, einem Zeitabschnitt, der als Bindeglied zwischen der reichsstädtischen Vergangenheit und unserer Gegenwart fungiert. Die einsetzende Industrialisierung im späteren 19. Jahrhundert brachte dann einen enormen Bevölkerungszuwachs mit sich und wandelte Augsburg schrittweise in eine Großstadt. Die moderne Stadtentwicklung im 19. und vor allem im späteren 20. Jahrhundert kann nicht zuletzt auch als Schlüssel zu Identität und Bewusstsein der heutigen Stadt Augsburg gesehen werden.

Im Jahr 2019 erhielt Augsburg dann nach einer mehrjährigen Bewerbungsphase den UNESCO-Welterbe-Titel verliehen. Das Wassermanagement-System der Stadt beinhaltet 22 Objekte aus fast 1000 Jahren Geschichte, die quer über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind – von Renaissancebrunnen, historischen Brunnenwerken und Kanälen in der idyllischen Altstadt bis hin zu modernen Kraftwerken an den Gewässern rund um die Großstadt.

Das jüngste Objekt des Wassermanagement-Systems der Stadt Augsburg ist wiederum der Eiskanal, ein ehemals notwendiger Bestandteil des Historischen Trinkwasserwerks am Hochablass. Die Kanuslalomstrecke dort war für die Olympischen Spiele von 1972 erbaut worden.

Doch um den Eiskanal und seine Bedeutung für Augsburg vollends zu verstehen, müssen wir etwas weiter ausholen und einen Rückblick in die bewegte Stadtgeschichte wagen.

Die politische und kulturelle Bedeutungslosigkeit, die nach der Mediatisierung im Jahr 1806 die Stadtentwicklung Augsburgs prägte, wurde durch die ab den 1840er Jahren einsetzende Industrialisierung ausgeglichen. Mit der Pionierrolle der Textilerzeugung und des Maschinenbaus gingen ein grundlegender wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sozialer Strukturwandel sowie die ersten entscheidenden städtebaulichen Impulse einher. Das urbane Selbstbewusstsein bezog sich bald weniger auf die Vergangenheit und mehr auf die gegenwärtige Entwicklung als Industriestadt mit ihren stattlichen neuen Straßen und Wohnhäusern.

Vor allem in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts wurde dann bei der rudimentär einsetzenden touristischen Vermarktung ein neuer Weg beschritten, der die Industriemacht miteinbezog. Das „historische“ und das „moderne“ Augsburg wurden komplementär herangezogen, um Vergangenheit und Gegenwart zu einer selektiven Narrative zu vereinen, welche Tüchtigkeit, Errungenschaften, Fortschritt und Kontinuität von den Römern bis zum Industriezeitalter glorifizierte. Augsburg wurde damit als Metapher für das „quintessenziell Deutsche“ propagiert. Der Tourismus positionierte sich zeittypisch zwischen ökonomischen und politischen Interessen. Nach dem nationalsozialistischen Regime und dem Zweiten Weltkrieg war diese nationalistisch-patriotistische Identitätskonstruktion jedoch unerwünscht. Durch die starken Zerstörungen war das Kulturleben in der Stadt zunächst erloschen, das Jahr 1945 markierte damit einen erneuten Bruch. Der fast ein Jahrzehnt dauernde Wiederaufbau geschah nach einer einheitlichen städtebaulichen Planung. Langfristige Perspektiven für Arbeit, Wohnraum, Verkehr und Naherholung mussten entwickelt werden.

Das heutige Erscheinungsbild Augsburgs ist entscheidend auf die Wiederaufbaukonzeption von 1951 bis 1967 des damaligen Stadtbaurates Walther Schmidt zurückzuführen, die allerdings auch mit erheblichen Eingriffen in die Stadtstruktur einherging. Schmidts Konzeption des Wiederaufbaus rekurrierte auf geänderte gesellschaftliche Voraussetzungen, wirtschaftliche Notwendigkeiten sowie neue technische Möglichkeiten und Formvorstellungen. Im Sinne des Neubeginns und der Neuorientierung hatte sich Augsburg fast kompromisslos einer zeitgenössischen Architektur zugewandt. Der Kontrast zwischen Alt und Neu wurde vor allem in der Altstadt augenfällig. Die allgemeine Notsituation äußerte sich in vereinfachten, kubischen Bauformen, dekorationslosen Rasterfassaden und schlichten Putzflächen. Die Erhaltung alter Bausubstanz wurde angestrebt, aber eine Rekonstruktion verlorener Baudenkmäler sorgsam vermieden. Was in dieser Zeit begann und fortgeführt wurde, waren somit zusammengefasst die Umgestaltung der Innenstadt in eine moderne City und der Ausbau großzügiger Viertel an der Peripherie der Altstadt.

Die erneut prosperierende Industrie, wachsender Wohlstand und ungebrochener Fortschrittsglaube ebneten Augsburg den Weg, eine moderne Großstadt zu werden. Dies war eng mit der Entwicklungsdynamik der sogenannten Wirtschaftswunderzeit verbunden. Die wachsende Stadt legte ihre Schwerpunkte zukunftsweisend auf die dringlichen Themen Verkehrsentwicklung und Wohnungsbau. Hinzu kam die zeitweise bis zu 18.000 Mann umfassende amerikanische Militärpräsenz im Westen Augsburgs. Die Unterbringung für die Soldatenfamilien machte ebenfalls schnelle Lösungsansätze erforderlich. Die Anbindung des gesamten westlichen Umlandes an die Innenstadt verfloss mit dem Ausbau der Verbindung von B17, B300 und B10. Die bis 1960 ausgebaute, vierspurige Trasse galt als modernste Stadtautobahn Bayerns, deren Kapazität nach Ansicht der damaligen Planer erst um 1990 erreicht werden sollte. Die vorausschauende Planung wurde in den 1960er und 1970er Jahren konsequent fortgeführt. Erst um 1970 erfolgte dann langsam eine Abkehr von städtebaulichem Gigantismus, Utopie und Hochhauseuphorie hin zu einem Städtebau, der sich an den menschlichen Bedürfnissen der Bewohner und an einer Abstimmung mit dem gesamten Stadtorganismus orientierte.

Eiskanal © C. Schaller

 

Augsburg avancierte nach dem Zweiten Weltkrieg auch zu einer Stadt des Sports. Neben Infrastruktur, öffentlichen Projekten und Wohnbauten mussten somit auch die entsprechenden Sportstätten errichtet werden. Vorreiter war hier das bereits 1951 errichtete Rosenaustadion. Obwohl in einer Krisenzeit errichtet, besaß es über 20 Jahre lang aufgrund seiner Modernität und dem großen Fassungsvermögen von 28.000 Zuschauern eine wichtige Bedeutung für den deutschen Fußball. Die bereits seit den 1930er Jahren bestehende Eissporthalle, das heutige Curt-Frenzel-Stadion, wurde 1947 wieder in Betrieb genommen, ab 1963 mit Kunsteis versorgt und 1971 überdacht, was die Fortführung des Spielbetriebs in der 1. Bundesliga ermöglichte.

Neben Fußball und Eishockey nahm auch schnell der Kanusport eine hervorgehobene Stellung ein. Im September 1968 bewarb sich Augsburg als Austragungsort der Kanu-Slalom-Wettkämpfe, die 1972 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele stattfinden sollten. Das gesamte Areal um den Hochablass war seit dem 18. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsgebiet der Augsburger. Schon seit 1947 wurden hier am sogenannten Eiskanal, einem Stichkanal des Lechs nahe dem Siebentischwald, nationale und internationale Wettbewerbe durchgeführt. Nach langen Debatten wurde Augsburg im Mai 1970 schließlich als „olympische Satellitenstadt“ nominiert. Nach dieser relativ späten Entscheidung folgte die nicht leichte Aufgabe, in weniger als zwei Jahren die vorhandene Kanustrecke nach olympischen Standards auszubauen, sämtliche Sport, Versorgungs- und Pressebauten zu errichten, neue Brücken und Zufahrtswege zu schaffen sowie landschaftsgestalterische Maßnahmen zu vollziehen.

Der parallel erbaute Hotelturm sollte als Unterkunftsmöglichkeit dienen. Mit der Konstruktion der weltweit ersten künstlichen, 660 Meter langen Slalom-Arena gelang den beauftragten Wasseringenieuren der MAN Gustavsburg eine technische Meisterleistung. Sie entwickelten ein strömungstechnisch den geforderten Schwierigkeitsgraden entsprechendes Modell und verwandelten mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse den Lechkanal in ein reißendes Wildwasser mit einer Geschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde und Strudeln, Stromschnellen und Kehrwasser. Die eigentlichen Olympia-Gastspiele in Augsburg fanden schließlich am 28. und 30. August 1972 statt, an denen jeweils über 30.000 Zuschauer teilnahmen. Der geländebeherrschende Presseturm zeigt, dass die Anlage zwar nicht mit den Dimensionen der zeitgleichen Münchner Bauten konkurrieren kann, ihnen in architektonischer Modernität aber in nichts nachsteht.

Die brutalistische Funktionsarchitektur mit Sichtbeton amalgamiert mit den landschaftsarchitektonischen Idealen: Die Geländemodellierungen und mit Bongossi-Holz verkleideten Erdtribünen orientieren sich an natürlichen Böschungen, der alte Baumbestand wurde in die Gestaltung miteinbezogen, die Bauten fügten sich mit ihrer zurückhaltenden Formensprache und der Verwendung landschaftsbezogener Materialien in die Umgebung ein. Im Südosten wertete die Neuanlage des Kuhsees das Naherholungsgebiet zusätzlich auf. Die kostenintensive Umgestaltung und die Orientierung an internationalen Architekturformen waren letztendlich aber auch mit dem Gedanken verbunden, das Areal nach den zwei Gastspieltagen weiter zu benutzen. Die Strecke konnte ganzjährig von bundesdeutschen Kanuten genutzt werden. Europaweit hinterließ keine Epoche mehr Bausubstanz als die Zeit von 1960 bis 1980. Derzeit erfolgt die Zusammenstellung der in dieser Zeit entstandenen Gebäude und Anlagen durch das bayerische Landesamt für Denkmalpflege.

Diese Zusammenstellung zeigt nicht nur das fortschreitende Verständnis und gesellschaftliche Bewusstsein, sondern auch die mitunter unkonventionelle Vorgehensweise: Augsburgs Gutachten wurde aufgrund der anstehenden UNESCO-Bewerbung bereits auf den Februar 2017 vorgezogen. Der Denkmalstatus in Augsburg erleichtert auch die Denkmaleintragung des Olympia-geländes in München – was letzt-endlich auch eine zukünftige UNESCO-Bewerbung der bayerischen Landes-hauptstadt ermöglicht. Somit ist der Eiskanal gleichzeitig ein Politikum. Die Denkmalpflege berührt die gesell-schaftliche Realität, greift gestaltend ein, wirkt mit Stadt- und Raumplanung zusammen und vermittelt dabei gleichzeitig ihre eigene Funktion und Bedeutung. Nichtsdestotrotz beschei-nigt die Denkmaleigenschaft des Eiskanals, dass dessen Erhalt durch die vorliegende geschichtliche, künstle-rische und städtebauliche Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt.

Eiskanal © C. Schaller.

Der Denkmalstatus reiht den Eiskanal somit in die offiziellen Attribute der UNESCO-Bewerbung mit ein. Das System der Augsburger Wasserwirtschaft kann jedoch bei weitem nicht nur als erneuter Versuch gelten, das Kulturerbe der Stadt Augsburg ins Bewusstsein der Bevölkerung und letztendlich auch der Welt zu rücken. Als bislang eher undurchdrungenes Narrativ in der Stadthistorie dokumentiert es Entwicklungslinien und umfasst dabei mehrere Jahrhunderte in zeitlicher und nahezu das gesamte Stadtgebiet in räumlicher Dimension – von den mittelalterlich-frühneuzeitlichen Wassertürmen bis zu den modernen Wasserkraftwerken.

Das Wasser steht im übertragenen Sinn für alle historischen Epochen Augsburgs und hat eine immense Bedeutung für die Stadt, ihre Geschichte und ihre Entwicklung. Es ist der Stadtverwaltung, dem Tourismus und allgemein der Bevölkerung schwer gefallen, in den letzten Jahrzehnten ein klares Alleinstellungsmerkmal oder Image für Augsburg herauszubilden und zu vermarkten – so wie dies der Barock im ehemaligen Welterbe Dresden war oder wie es Mozart in Salzburg geworden ist, obgleich dort eigentlich das Ensemble der Altstadt den Welterbetitel erhielt. Augsburg konstruierte in der Vergangenheit viele Labels – von den Römern über die Fugger zu Mozart und Brecht – in dem Versuch, die überreiche Stadtgeschichte auch nur oberflächlich abzudecken. Die Wasserwirtschaft bildet hierbei einen umfassenden Rahmen und schließt gleichzeitig die thematische Lücke zwischen dem Wasser und der Industrie, der Natur und der Technik – gleichsam innerhalb der UNESCO-Welterbeliste wie auch in Augsburg selbst.

An der Umnutzung des Eiskanals zu einer Kanustrecke lässt sich zusammengefasst die permanente Weiterentwicklung und Umwidmung von einzelnen Bestandteilen des Augsburger Wasserwirtschaftssystems nachweisen. Mit diesem Wandel verbindet sich eine intensivierte, typisch urbane Dynamik. Der Eiskanal kann als emblematisches Bindeglied zwischen der modernen Stadtentwicklung und der UNESCO-Bewerbung stehen. Die Kanustrecke vereint Sport und Naherholung, Technik und Architektur sowie Natur und Kultur. Sie hilft bei der Schaffung und Festigung einer Identität – sei diese nun durch das UNESCO-Label „Stadt des Wassers“ definiert oder aber als kollektives Denkmal einer individuellen, einzigartigen Stadt und ihrer Bevölkerung.

Unter den 22 UNESCO-Monumenten Augsburgs ist der Eiskanal das jüngste. Sein Denkmalstatus muss als somit zunächst als Chance begriffen werden, die Zeit seiner Entstehung mehr wertzuschätzen. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich ein neues Bewusstsein, eine andere Art von Identität: die moderne City Augsburg. Gepaart mit der Aufbruchseuphorie der 1960er und 1970er Jahre äußerte sich die – vor allem sportliche – Bedeutung Augsburgs hauptsächlich in der modernen Stadtentwicklung – welche, ganz gleich wie wir deren Vorgehen heute bewerten, als neutrale Reaktion auf die gesellschaftlichen Entwicklungen zu sehen ist. Dieser ungebrochene Fortschrittsglaube um 1970 offenbart sich auch in den Augsburger Hochhäusern und Großprojekten: vom Hotelturm über das Schwabencenter bis hin zum Universitätsviertel. Als Element des städtischen Bewusstseins könnte der Eiskanal letztendlich wesentlich mehr sein als eine nachgereichte Ergänzung: nämlich die Chance auf eine Neubewertung der gesamten modernen Stadtentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg – einer Epoche, welche die Stadtgeschichte und urbane Identität mit der Gegenwart verbindet und damit gleichsam in die Zukunft weist.

Das Buch „Augsburger Kulturgeschichten“ soll eine Mischung aus klassischem Stadtführer und geschichtswissenschaftlichem Essay sein. Es möchte die zahllosen Facetten der Augsburger Kulturgeschichte in Form von kleinen Anekdoten widerspiegeln, die wiederum auf die großen Entwicklungslinien der Stadtgeschichte verweisen und chronologisch durch 2000 Jahre Historie von den Römern bis zur Gegenwart führen.

Verwendete Literatur
  • Gottlieb, Gunther (Hg.): Geschichte der Stadt Augsburg. 2000 Jahre von der Römerzeit bis zur Gegenwart. Augsburg 1985.
  • Hansjakob, Gottfried: Kanuslalom der Olympiade in Augsburg. In: Garten und Landschaft, 6 (1971), S. 206-208.
  • Kluger, Martin: Augsburgs historische Wasserwirtschaft. Der Weg zum UNESCO-Welterbe. Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg. Augsburg 2015.
  • Kluger, Martin: Augsburgs historische Wasserwirtschaft. Der Weg zum UNESCO-Welterbe. Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg. Augsburg 2015.
  • Lutz, Werner (Hg.): Augsburgs Weg zur modernen Großstadt 1907 – 72. Die Künstlervereinigung Augsburg „Die Ecke“ als kritischer Wegbegleiter (= Schriften des Architekturmuseums Schwaben , Bd. 3). Augsburg 2001.
  • Nerdinger, Winfried: Werkschau Brockel + Müller (= Schriften des Architekturmuseums Schwaben , Bd. 28). Augsburg 2011.
  • Rosenbaum, Adam T.: Bavarian Tourism and the modern world. 1800-1950. New York 2016.
  • Scharfe, Martin: Kulturelle Materialität. In: Berger, Karl C. / Schindler, Margot / Schneider, Ingo (Hg.): Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft. Referate der 25. Österreichischen Volkskundetagung vom 24.-17.11.2007 in Innsbruck. Wien 2009, S. 15-33.
  • Stadt Augsburg (Hg.): Augsburg und die Wasserwirtschaft. Studien zur Nominierung für das UNESCO-Welterbe im internationalen Vergleich. Augsburg 2017.
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