Die alte Tradition der

»Stadtschreiber«

neu interpretiert für unsere Zeit!

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Die Karyatiden auf der Akropolis

Die Karyatiden auf der Akropolis

Es war in der flirrenden Mittagshitze eines Spätsommertages in den 1980ern, als ich das erste Mal auf der Akropolis stand. Seitdem gehört dieser »heilige Felsen« fast zu meinem täglichen Leben in Athen, ist aber nach wie vor nichts »Alltägliches«. Befindet man sich im Stadtzentrum, kann man ihn schlichtweg nicht übersehen.

Der Alexanderplatz

Der Alexanderplatz

Jeder Stadt ihren berühmten Platz: New York hat den Times Square, Venedig den Markusplatz und Berlin besitzt mit dem Alexanderplatz nicht nur einen historisch ungemein faszinierenden Ort und eine touristische Hauptsehenswürdigkeit, sondern zugleich auch den größten Platz Deutschlands.

Das Kapitol

Das Kapitol

Seit Jahrhunderten erhebt sich der Hügel des Kapitols trutzig über die ewige Stadt Rom. Er überblickt die antiken Ruinen des Forum Romanum bis hin zum Kolosseum im Süden, aber auch die von Renaissance- und Barockpalästen übersäte Altstadt im Norden bis hin zur Kuppel des Petersdoms in der Ferne.

Die Akropolis von Athen

Die Akropolis von Athen

Wenige Hügel besitzen eine so tiefgreifende kulturelle Bedeutung für Europa wie die weltberühmte Akropolis der griechischen Hauptstadt Athen. Das altgriechische Wort Akropolis bedeutet übersetzt in etwa Oberstadt – und genau das war der Ort jahrhundertelang für die Siedlung rundherum, lange bevor die berühmten Tempelbauten ausgeführt wurden.

Santa Maria della Salute

Santa Maria della Salute

Sicher eines der beliebtesten Fotomotive dieser Stadt ist die barocke Kirche »Santa Maria della Salute«, die hier im Sestiere Dorsoduro direkt an der Einfahrt zum Canal Grande liegt. Sie ist eine der beiden Votivkirchen der Stadt und verdankt ihrer Gründung der großen Pestepidemie des frühen 17. Jahrhunderts, bei der die Stadt rund ein Drittel ihrer Bevölkerung verlor.

Porte du Peyrou

Porte du Peyrou

Der »Porte du Peyrou« ist ein Triumphbogen in der südfranzösischen Stadt Montpellier. 1693 fertiggestellt war es ursprünglich als Stadttor in Verwendung. Heute bildet er den östlichen Zugang zur Grünanlage Promenade du Peyrou (ein beliebter Treffpunkt der Studenten der Stadt).

Schloss Chambord

Schloss Chambord

Das Tal der Loire zwischen Sully-sur-Loire und Chalonnes ist schon seit der Altsteinzeit besiedelt. Nach einer wechselvollen Geschichte erreichte diese Region ihre Blüte in der Renaissance, als Tours zur königlichen Nebenresidenz aufstieg und die Valois (eine Nebenlinie des französischen Königsgeschlechts der Karpetinger) zahlreiche italienische Künstler und Handwerker ins Tal holten.

Die Gärten von Versailles

Die Gärten von Versailles

Die Gärten von Versailles zählen wohl zu den berühmtesten und eindrucksvollsten Gärten der Welt. Obwohl ihr Ursprung in den Tagen König Ludwigs XIII. liegt, sind sie doch untrennbar mit dem Namen seines großen Sohnes Ludwig XIV. verbunden.

Bertolt Brecht und das Brechthaus

Bertolt Brecht und das Brechthaus

Einer der berühmtesten Schriftsteller des letzten Jahrhunderts ist sicherlich Bertolt Brecht. Nach Shakespeare gilt er als der meistgespielte Dramatiker der Welt. Geboren und aufgewachsen ist der Weltstar jedoch im Jahr 1902 im fast schon beschaulichen Augsburg. Sein Geburtshaus im ehemaligen Handwerkerdistrikt, dem Lechviertel, beherbergt heute das Brechthaus.

Von Weihnachtsbooten und Weihnachtsbäumen

Von Weihnachtsbooten und Weihnachtsbäumen

Als ich Ende der 80er Jahre das erste Mal ein Weihnachtsfest in Athen verbrachte, erstaunten mich all die schön geschmückten Boote, die als kunstvolle Weihnachtsdekoration auf manch Athener Plätzen, vor Museen, im Hafen von Piräus und selbst in vielen Häusern zu sehen waren.

Dorotheum

Dorotheum

Pfandleihanstalten gab es bereits seit dem Mittelalter. Die ersten Leihhäuser kamen in der Mitte des 15. Jahrhunderts in Norditalien auf. Von Italien aus verbreiteten sich diese Einrichtungen. Nördlich der Alpen wurden unter Kaiser Maximilian I. 1498 in Nürnberg die ersten Leihhäuser (Wechselbanken) errichtet.

Mont Saint Michel

Mont Saint Michel

Aber dieser geheimnisvolle Berg spukt oft in meinem Kopf herum. Ich versuche mir – beim Bügeln – vorzustellen, wie es dort aussah, als der Bau begann. Ich fliege im Traum darüber – beim Schlafen, nicht beim Rasenmähen -, vermutlich neuerdings animiert von diesen vielen Drohnenaufnahmen, die im worldwide web kursieren.

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Die Karyatiden auf der Akropolis

Die Karyatiden auf der Akropolis

Es war in der flirrenden Mittagshitze eines Spätsommertages in den 1980ern, als ich das erste Mal auf der Akropolis stand. Seitdem gehört dieser »heilige Felsen« fast zu meinem täglichen Leben in Athen, ist aber nach wie vor nichts »Alltägliches«. Befindet man sich im Stadtzentrum, kann man ihn schlichtweg nicht übersehen.

Der Alexanderplatz

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Jeder Stadt ihren berühmten Platz: New York hat den Times Square, Venedig den Markusplatz und Berlin besitzt mit dem Alexanderplatz nicht nur einen historisch ungemein faszinierenden Ort und eine touristische Hauptsehenswürdigkeit, sondern zugleich auch den größten Platz Deutschlands.

Das Kapitol

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Seit Jahrhunderten erhebt sich der Hügel des Kapitols trutzig über die ewige Stadt Rom. Er überblickt die antiken Ruinen des Forum Romanum bis hin zum Kolosseum im Süden, aber auch die von Renaissance- und Barockpalästen übersäte Altstadt im Norden bis hin zur Kuppel des Petersdoms in der Ferne.

Die Akropolis von Athen

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Wenige Hügel besitzen eine so tiefgreifende kulturelle Bedeutung für Europa wie die weltberühmte Akropolis der griechischen Hauptstadt Athen. Das altgriechische Wort Akropolis bedeutet übersetzt in etwa Oberstadt – und genau das war der Ort jahrhundertelang für die Siedlung rundherum, lange bevor die berühmten Tempelbauten ausgeführt wurden.

Santa Maria della Salute

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Sicher eines der beliebtesten Fotomotive dieser Stadt ist die barocke Kirche »Santa Maria della Salute«, die hier im Sestiere Dorsoduro direkt an der Einfahrt zum Canal Grande liegt. Sie ist eine der beiden Votivkirchen der Stadt und verdankt ihrer Gründung der großen Pestepidemie des frühen 17. Jahrhunderts, bei der die Stadt rund ein Drittel ihrer Bevölkerung verlor.

Porte du Peyrou

Porte du Peyrou

Der »Porte du Peyrou« ist ein Triumphbogen in der südfranzösischen Stadt Montpellier. 1693 fertiggestellt war es ursprünglich als Stadttor in Verwendung. Heute bildet er den östlichen Zugang zur Grünanlage Promenade du Peyrou (ein beliebter Treffpunkt der Studenten der Stadt).

Europas Städte und Regionen

Unsere Autorinnen und Autoren lassen die alte Tradition der Stadtschreiber wiederauferstehen und erzählen über die Kultur und Geschichte der europäischen Städte und Regionen. 

Lernen Sie unsere Schwerpunkte kennen

Unsere Autorinnen und Autoren bemühen sich, wichtige Kapitel der Kulturgeschichte möglichst umfassend zu behandeln.

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